Ivo Part 3 – Neue Herausforderungen

Nun wissen wir wie du zu Rice Up! gekommen bist und wie es bis jetzt für dich war, es warten ja noch viele spannende Herausforderungen und Neueröffnungen auf dich. Aktuell hast du ja gerade eine mit der Eröffnung des Rice Up! ETH gemeistert.

Was bedeutet es dir, diese Neueröffnung nun als operativer Leiter mitzumachen?

Ich habe ja bereits zwei Neueröffnungen aktiv begleiten dürfen, dieses Mal ist es aber nochmals ein Level höher. Bis jetzt wusste ich genau, dass ich vor Ort sein werde, um eventuelle Fehler, die ich zum Beispiel bei der Bestellung gemacht habe, selbst ausbügeln zu können. Dieses Mal habe ich eine Geschäftsführerin vor Ort, die dann die Verantwortung übernehmen muss. Das gibt nochmals etwas mehr Druck bei der Planung, dafür habe ich dieses Mal keine Verpflichtungen an der Front und kann mich so präziser auf die Eröffnung fokussieren. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung, vor der ich Respekt habe. Natürlich freue ich mich aber auch sehr darauf.

Die ETH ist nun nochmals eine völlig andere Umgebung. Was denkst du, welchen Herausforderungen werdet ihr euch stellen müssen?

Bis jetzt waren wir immer sehr zentral am Bahnhof oder in der Innenstadt. Das ist der erste Standort, der etwas abseits liegt. Innerhalb des Campus ist es aber auch wieder sehr zentral und wird auch bestimmt sehr gut ankommen. Wir treffen jetzt schon sehr viele Studenten in den Rice Up! Stores an und ich denke dadurch, dass an der ETH das Konzept erst recht auf Begeisterung stossen wird. Der Spirit an der ETH hat mich ausserdem sehr mitgerissen. Alle wirken so motiviert und man hört an jeder Ecke wieder eine andere Sprache, das ist echt faszinierend. Ich freue mich wahnsinnig, dass wir in dieser Umgebung ein Restaurant eröffnen können.

Warst du an den Eröffnungstagen auch persönlich vor Ort sein?

Selbstverständlich! Ich war bereits während der Bauphase ab und an da, um das Vorankommen des Baus zu beobachten. Zwei Wochen vor der Eröffnung war ich dann permanent vor Ort, um alles einzurichten und die Mitarbeiter zu schulen. Nun bin ich seit dem Softopening am 03. April 2018  aktiv an der Front, um mit dem Team zusammen Bowls zu servieren.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Konzept für Grosses bestimmt ist und auch in Zukunft weiterwachsen wird. Der Markt für hochfrequentierte Lagen ist in der Schweiz ja irgendwann ausgeschöpft und wer weiss, vielleicht lohnt sich dann ja auch ein Blick über die Staatsgrenzen hinaus. Aber wir werden sehen. Wo auch immer die Rice Up! Reise mich hinführt, ich freue mich darauf.

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