Brand new!

Bowls and Beats – ein Grund mehr sich auf die diesjährige Streetparade zu freuen!

Nach der Zürcher Bahnhofstrasse und der ETH Zürich, Hönggerberg wird nun bald auch der Hauptbahnhof Zürich mit unseren leichten Asian Bowls bereichert. Wir eröffnen am 11. August 2018, zeitgleich mit der Streetparade – im 2. Untergeschoss, Halle Löwenstrasse – unseren neuesten Take Out Store.

Vielen von euch ist bestimmt schon die bunte Pyramide mit bequemen Sitzplätzen in der Halle Löwenstrasse aufgefallen, dass diese mit Rice Up! beschriftet ist hat einen guten Grund: Bald schon kommen unsere leckere Bowls nämlich auch an den HB Zürich! Und damit auch die zahlreichen Besucher der Streetparade unsere Bowls geniessen können, eröffnen wir zeitgleich mit der legendären Party. Raver, Partygänger, Pendler und Bahnhofsbesucher – wir haben für jeden etwas, denn bei uns gilt „Mix it your way!“– leichtes, gesundes Essen, welches du dir Step by Step selbst zusammenstellst. Stärke dich vor, während und nach wilden Tanzereien bei uns.

In unserem neuesten Rice Up! Take Out Store stehen übrigens auch einige Sitzplätze im Take & Stay zur Verfügung.

Bowls_1

Affenstark! Unser Kokoswasser

Kokoswasser zählt zu den gesündesten Durstlöschern überhaupt, zu Recht, denn der exotische Drink enthält eine Vielzahl an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und ist zudem isotonisch. Kleiner Extrapunkt: Unser Fountain of Youth Kokoswasser ist nicht nur naturbelassen, sondern kommt auch noch super stylisch in der bunten Affendose daher.

So wird’s gemacht
Im Gegensatz zu Kokosmilch, wird das Wasser aus der jungen Kokosnuss gewonnen. Je jünger die exotische Frucht ist, umso weniger Fleisch und mehr Wasser enthält sie nämlich. Während die Kokosmilch also aus wenig Kokoswasser und in erster Linie gemixtem Fruchtfleisch besteht, kommt das Kokoswasser naturbelassen daher. Entsprechend natürlich auch fett- und kalorienärmer, gerade mal 17-20 kcal pro 100 ml weist der Superdrink auf.

Das steckt drin
Wichtige Info für Sportler: Kokoswasser ist isotonisch, das Verhältnis von Nährstoffen und Flüssigkeit ist also fast gleich wie im menschlichen Blut. Das macht Kokoswasser zum perfekten Durstlöscher bei Sport, denn in ihm sind alle für einen Iso-Drink erforderlichen Zutaten enthalten, jedoch ohne künstliche Zusätze und unnötigen Zucker. Und auch Nichtsportlern kann das Getränk einiges bringen, mit seinem hohen Kaliumgehalt wirkt es hervorragend bei Übersäuerung und stellt den Säure-Basen-Haushalt wieder her.

Hilft viel
Zudem hilft es bei der Behebung von Mineralstoffmängeln eigentlich könnte man sogar sagen, dass es den Körper, dank seiner Vielzahl an positiven Inhaltsstoffen, in nahezu allen Regenerationsphasen unterstützt. Ist deshalb auch für Detox-Kuren perfekt geeignet.

Macht schön
Ob es nun wirklich eine magische Wirkung auf dein Aussehen hat, wagen wir zu bezweifeln. Aber viel trinken entgiftet und verschönert auf jeden Fall das Hautbild, also kann es sicher nicht schaden. Und mit unseren stylischen Dosen von Fountain of Youth siehst du auf jeden Fall gleich viel cooler aus.

Also schnapp dir eine Bowls, unser Kokoswasser und ab auf Insta!

Gemeinsam noch besser

Unser Einweggeschirr besteht ausschliesslich aus Rohstoffen, die ohnehin als Abfallprodukt anfallen (Zuckerrohrfasern), dadurch wird bei der Produktion Abfall eingespart. Abtransportiert mit Elektrofahrzeugen, werden sie nach Gebrauch zu wertvollem Biostrom. Für ein Take Out Konzept schon ganz schön umweltfreundlich. Vor allem wenn man bedenkt, dass auch die Reinigung von Mehrweggeschirr – durch die verwendete Chemie und den hohen Wasser- und Energieverbrauch, verbunden mit der Anschaffung von Maschinerie und Geschirr – ebenfalls eine erhebliche Umweltbelastung darstellt. So sehr man sich also bemüht, komplett umweltschonend ist kein Foodkonzept.

Gemeinsam können wir aber einen ziemlich guten Kompromiss schliessen: Wir geben weiterhin alles, um unser Konzept so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und ihr helft uns dabei, indem ihr hin und wieder euer eigenes Geschirr mitbringt. Das füllen wir euch dann wie gewohnt mit unserem leckeren Food und ihr geniesst mit noch besserem Gewissen!

Die Füllmenge sollte ungefähr 800 – 1000 ml entsprechen, ansonsten sind euch bei der Wahl des Geschirrs keine Grenzen gesetzt. In gewohnter Rice Up! Manier gilt: je bunter und lebendiger umso besser.

Ivo Part 3 – Neue Herausforderungen

Nun wissen wir wie du zu Rice Up! gekommen bist und wie es bis jetzt für dich war, es warten ja noch viele spannende Herausforderungen und Neueröffnungen auf dich. Aktuell hast du ja gerade eine mit der Eröffnung des Rice Up! ETH gemeistert.

Was bedeutet es dir, diese Neueröffnung nun als operativer Leiter mitzumachen?

Ich habe ja bereits zwei Neueröffnungen aktiv begleiten dürfen, dieses Mal ist es aber nochmals ein Level höher. Bis jetzt wusste ich genau, dass ich vor Ort sein werde, um eventuelle Fehler, die ich zum Beispiel bei der Bestellung gemacht habe, selbst ausbügeln zu können. Dieses Mal habe ich eine Geschäftsführerin vor Ort, die dann die Verantwortung übernehmen muss. Das gibt nochmals etwas mehr Druck bei der Planung, dafür habe ich dieses Mal keine Verpflichtungen an der Front und kann mich so präziser auf die Eröffnung fokussieren. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung, vor der ich Respekt habe. Natürlich freue ich mich aber auch sehr darauf.

Die ETH ist nun nochmals eine völlig andere Umgebung. Was denkst du, welchen Herausforderungen werdet ihr euch stellen müssen?

Bis jetzt waren wir immer sehr zentral am Bahnhof oder in der Innenstadt. Das ist der erste Standort, der etwas abseits liegt. Innerhalb des Campus ist es aber auch wieder sehr zentral und wird auch bestimmt sehr gut ankommen. Wir treffen jetzt schon sehr viele Studenten in den Rice Up! Stores an und ich denke dadurch, dass an der ETH das Konzept erst recht auf Begeisterung stossen wird. Der Spirit an der ETH hat mich ausserdem sehr mitgerissen. Alle wirken so motiviert und man hört an jeder Ecke wieder eine andere Sprache, das ist echt faszinierend. Ich freue mich wahnsinnig, dass wir in dieser Umgebung ein Restaurant eröffnen können.

Warst du an den Eröffnungstagen auch persönlich vor Ort sein?

Selbstverständlich! Ich war bereits während der Bauphase ab und an da, um das Vorankommen des Baus zu beobachten. Zwei Wochen vor der Eröffnung war ich dann permanent vor Ort, um alles einzurichten und die Mitarbeiter zu schulen. Nun bin ich seit dem Softopening am 03. April 2018  aktiv an der Front, um mit dem Team zusammen Bowls zu servieren.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Konzept für Grosses bestimmt ist und auch in Zukunft weiterwachsen wird. Der Markt für hochfrequentierte Lagen ist in der Schweiz ja irgendwann ausgeschöpft und wer weiss, vielleicht lohnt sich dann ja auch ein Blick über die Staatsgrenzen hinaus. Aber wir werden sehen. Wo auch immer die Rice Up! Reise mich hinführt, ich freue mich darauf.

Bowls – Ihr Weg vom Eimer in die Steckdose

Satt und zufrieden lehnst du dich zurück, dein Bauch ist voll, die Bowl geleert und Letztere landet im extra dafür beschrifteten Rice Up! Abfalleimer. Dort wartet sie geduldig, bis sie ihren Weg in die Steckdosen von über 5’000 Haushalten der Region antreten kann. Einweggeschirr, das zu Strom wird?! Ja, das ist kein leeres Versprechen, sondern eine Tatsache, denn dass im Rice Up! der Abfall strikt getrennt wird, hat einen guten Grund. Die Bowls aus Zuckerrohrfasern sowie das Besteck aus PLA (ressourcenschonende Alternative zu Plastik, aus Mais- und Zuckerstärke) landen im selben Eimer wie die Speisereste. Dort werden sie dann später von einer Recyclingfirma abgeholt. Und zwar mit Fahrzeugen, die mit Biodiesel betrieben werden. So landen sie schliesslich in einer der Biogas-Anlagen der Schweiz.

Der erste Teil ihres Weges führt sie in eine Hammermühle, in der die Bioabfälle zerkleinert, verflüssigt und von allfälligen Fremdstoffen befreit werden. Die Fremdstoffe werden übrigens ebenfalls umweltfreundlich und sinnvoll verwertet, nämlich als Ersatzbrennstoff im nahen Zementwerk.

Um allfällige Keime abzutöten, wird die flüssige Biomasse nun während einer Stunde bei 70° C in einem Spiralwärmetauscher hygienisiert. Auch hier wieder besonders umweltfreundlich, denn zum Aufheizen wird die eigene Abwärme genutzt.

Unter ständiger Überwachung wird die flüssige Biomasse nun in zwei riesigen Haupt- und einem Nachfermenter vergärt. Dadurch entsteht kostbares Biogas für die Stromproduktion, übrig bleibt die sogenannte flüssige Biomasse. Auch dieses «Abfallprodukt» wird sinnvoll weiterverwendet und als Naturdünger der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt.

Der effektive Strom wird dann im Blockheizkraftwerk produziert, dort treibt das beim Fermentieren entstandene Biogas zwei über 12 Tonnen schwere Qualitätsmotoren (Jenbach-Gasmotoren) an – fertig ist der saubere Ökostrom. Der wird in das Schweizer Stromnetz eingespeist und versorgt rund 5’000 Haushalte in der Region.

Man könnte also sagen, dass du mit jeder Bowl, die du bei uns geniesst, den ersten Schritt zur Produktion von sauberer Energie einleitest. Die Natur dankt dir dafür!

Valentinstag in Asien

Asien ist der grösste Kontinent der Erde, über 4 Milliarden Menschen leben dort und teilen verschiedene Kulturen und Werte. Hier trifft Tradition auf westliche Bräuche. Und auch zu Valentinstag wird hier überall unterschiedlich gefeiert, auch hier zeigen sich spannende Unterschiede in Traditionen und Bedeutung des Tages.

Indien
Hier ist dieser Tag wirklich etwas Besonderes, denn er ist der Einzige im Jahr in dem man ungehemmt händchenhaltend in der Öffentlichkeit umherschlendern kann. Der Rest des Jahres ist dies tatsächlich verboten, denn es gilt als anstössig.

Japan
Hier sind die Frauen die Schenkenden, denn am 14. Februar werden die Männer reich beschenkt und zwar mit Schokolade. Dabei gibt es unterschiedliche Schokoladensorten, die eigens für diesen Tag gefertigt werden und die dann eine besondere Symbolik beinhalten. Nicht nur von Freundinnen, sondern auch von Mutter, Schwester und Kolleginnen erhalten die Männer jede Menge der verschiedenen Sorten. Dabei spielt aber die Art der Beziehung bei der Wahl der Schokoladenart und -marke eine wichtige Rolle. Es wird zwischen „Honmei choko“ („Schokolade für den Liebling“) und „Giri choko“ („Pflichtschokolade“) unterschieden. Aber keine Sorge, die Männer revanchieren sich am 14. März dem «white day» dann erhalten die Frauen aber weisse Schokolade natürlich idealerweise mindestens genauso viel und hochwertig wie die zuvor geschenkte Schokolade.

Korea
Der Februar ist nicht genug, deshalb wird in Korea an jedem 14. des Monates die Liebe gefeiert.  Und am 14. April feiern einsame, unbeschenkte Singleherzen den Tag indem sie sich zusammentun und Nudeln mit schwarzer Sauce essen.

Philippinen
Hier werden Massenhochzeiten veranstaltet, bis zu 4000 Paare haben hier schon gleichzeitig geheiratet.

Thailand
Hier schickt man mit seinem Liebsten zusammen eine leuchtende Botschaft in den Himmel. Himmelslaternen werden mit den Herzenswünschen des Paares beschriftet und dann fliegen gelassen.

«Bowl Quizz» – Die Auflösung Runde 1

Chiaras Bowl: Keine Experimente, dafür lecker
Nur gerade drei Zutaten sind es, die Chiara gewählt hat: Jasmin-Reis, Chicken Meatballs und Satay Sauce. Fertig! Wie passend, dass das Lieblingsstück in ihrem Schrank eine weisse Bluse ist, der absolute Klassiker. Viel dazu braucht es für sie auch gar nicht mehr, Chiara liebt es simpel und setzt auf wenige Klassiker, die ihr sowohl auf dem Teller gut schmecken, wie auch ihre Outfits perfekt ergänzen.

01_Chiara mit Bowl

Jans Bowl: Gewohnheiten beibehalten
Genauso, wie bei den wenigen Anzügen in seinem Schrank, greift er auch bei der Bowl auf immer die gleiche Kombi zurück. Er verschwendet seine Lunchpause nicht mit langen Überlegungen, sondern setzt auf Bewährtes.

02_Jan mit Bowl

Elisabeth Bowl: Lieber süss als salzig
Sie pfeift auf Regeln und genehmigt sich lieber eine kleine Sünde als eine gesunde Bowl. Wie wir von ihr erfahren durften, geschieht das übrigens zum Wohle aller. Denn, wenn Elisabeth am Nachmittag nicht ihre Zuckerdosis erhält, lässt ihre Stimmung auch gestandene Männer erzittern. Sie weiss eben was sie will und gönnt es sich auch.

03_Elisabeth mit Dessert

Adams Bowl: Heimatgefühle in der Bowl
Er stellt sich Bowl Nummer 4 genauso frisch und natürlich zusammen, wie sein Outfit. Das asiatische Gericht in seiner Bowl erinnert ihn an seine Heimat und die Hausmannskost seiner Mutter.
Die Zutaten wählt er genauso stilsicher, wie seine Kleider. Ein eleganter, weltoffener Mix ausschliesslich aus Lieblingsteilen bestehend, die er vielseitig kombinieren kann.

06_Adam mit Bowl

«Bowl Quizz» – Die Auflösung Runde 2

Letizias Bowl: Mit Bedacht gewählt
Auch Letizia lässt den Jasminreis von Sataysauce küssen in Bowl Nummer 6 und wählt dies aus gutem Grund: Die golden schimmernde Currysauce leuchtet so exotisch auf der Reis-Bowl, wie ihr ausgefallener Schmuck auf ihrem Dekolleté.

Lucas Bowl: Leicht von der Hand
Jasminreis umschmeichelt von Currysauce mit knackigem Broccoli getoppt und mit Chicken zur Perfektion gebracht, das ist Bowl Nummer 5.

04_Letizia und Luca mit Bowl

Francoise Bowl: Aber bitte mit Schärfe
Francoise lässt es in ihrer Bowl Nummer 7 mit knackigem Salat und Satay Chicken richtig krachen. Bei ihr darf ein bisschen Schärfe auf keinen Fall fehlen. So toppt sie die Signature Bowl mit frischen Chilies. Sie liebt es bequem und ihr Style ist der aktuellen Gemütslage angepasst.

05_Francoise mit Bowl
Loris Bowl: Durchdachtes Arrangement 
Loris wählt die Zutaten eindeutig mit dem Auge eines Profis aus. Man merkt ihm seine Kochpassion an, er kennt sich mit Zutaten ihren Qualitätsmerkmalen bestens aus. Seine Bowl Nummer 8 ist auch optisch ansprechend. Ob ein exklusives Onsen Egg zum Toppen der Bowl oder eine auffällig gemusterte Brusttasche, er mag die kleinen Besonderheiten.

05_Loris mit Bowl